Asset Archive | Anwendungsbeispiele



1. Media-Asset ersetzen ohne Archivierung

Hier wird gezeigt, wie ein Media-Asset ersetzt wird, ohne dass eine Vorgängerversion automatisch archiviert wird.


1. Typische Anwendungsfälle
  • Aktualisierung einer Datei, die bereits freigegeben ist

  • Austausch von Bildern, die nicht archiviert werden sollen

  • Prüfung der Systemlogik bei Status-abhängiger Archivierung

1. Nutzen / Wert im Alltag
  • Klar nachvollziehbares Verhalten: Nur Assets mit Archiv-Status werden historisiert

  • Vermeidung unnötiger Archivablagen bei regulären Freigabe-Assets

1. Hinweise / Besonderheiten
  • Assets im Status „Freigabe“ werden beim Ersetzen nicht ins Archiv verschoben

  • Grund: Konfiguration erlaubt Archivierung nur bei Status „Archiviert“

  • Der Archivbereich bleibt in diesem Fall leer



2. Media-Asset ersetzen mit Archivierung

Dieser Abschnitt zeigt das Ersetzen eines Media-Assets, das bereits im Status „Archiviert“ steht, inklusive automatischer Archivierung der Vorgängerversion.


2. Typische Anwendungsfälle
  • Austausch alter oder fehlerhafter archivierter Assets

  • Pflege von Medienhistorien

  • Sicherstellung, dass ältere Versionen nachvollziehbar abgelegt bleiben

2. Nutzen / Wert im Alltag
  • Automatisierte Ablage der Vorgängerversion

  • Konsistente Versionierung durch Suffix (_v1, _v2, …)

  • Transparente Historie, da Status und Ablage automatisch gesetzt werden

2. Hinweise / Besonderheiten
  • Status bleibt beim Ersetzen weiterhin „Archiviert“

  • Vorgängerversion wandert automatisch in die Archivstruktur

  • System vergibt Versionierungs-Suffix (z. B. „_v1“)



3. Media-Asset durch Workflow-Aktion archivieren

Hier wird ein Media-Asset aktiv über eine Workflow-Aktion in den Archivbereich verschoben, unabhängig vom klassischen „Versionieren“-Prozess.


3. Typische Anwendungsfälle
  • Assets gezielt ins Archiv verschieben, ohne eine neue Version hochzuladen

  • Bereinigen oder Ausmustern von Medien

  • Entfernen von Verknüpfungen zu PIM-Produkten

3. Nutzen / Wert im Alltag
  • Klare Trennung zwischen aktiven und archivierten Assets

  • Automatisches Entfernen der PIM-Referenzen

  • Dateiname erhält eindeutiges Suffix (ID)

3. Hinweise / Besonderheiten
  • Status wird automatisch auf „Archiviert“ gesetzt

  • Rückreferenzen werden entfernt

  • Der Dateiname wird beim Archivieren um die ID erweitert



4. Media-Assets aus dem Archiv per ActiveJob löschen

Dieser Abschnitt beschreibt, wie archivierte Media-Assets per ActiveJob gesammelt gelöscht werden.


4. Typische Anwendungsfälle
  • Regelmäßiges Leeren des Archivordners

  • Bereinigung nach Tests oder Datenmigrationen

  • Entfernung historischer Medien, die nicht mehr benötigt werden

4. Nutzen / Wert im Alltag
  • Automatisierte Archivbereinigung

  • Effizienz bei großen Datenmengen

  • Klare Definition: Gültig nur für den Archivbereich

4. Hinweise / Besonderheiten
  • ActiveJob „Delete Assets from Archive“ löscht alle archivierten Dateien

  • Nach dem Lauf ist der Archivordner leer

  • Der Job wird über das Dashboard ausgeführt



5. Ausgangssituation für weitere Tests wiederherstellen

Dieser Abschnitt beschreibt, wie nach einem Archiv-Löschvorgang der ursprüngliche Testzustand manuell wieder aufgebaut wird.


4. Typische Anwendungsfälle
  • Vorbereitung weiterer Tests

  • Wiederherstellung definierter Ausgangsdaten

  • Sicherstellen konsistenter Testbedingungen

4. Nutzen / Wert im Alltag
  • Saubere Testbasis

  • Fehlerfreie Reproduzierbarkeit von Abläufen

  • Konsistenz zwischen Testläufen

4. Hinweise / Besonderheiten
  • Archivordner inkl. Kinderelementen löschen

  • Archiviertes Bild wieder durch Ursprungsdatei ersetzen (Status bleibt „Archiviert“)

  • Ursprungsbild des anderen Assets erneut hochladen, referenzieren und auf „Freigabe“ setzen