Threading | Active Scripts | SDZeCOM Do Things Starter
Der Starter startet einen Kontext – also einen definierten Job, den Sie zuvor angelegt haben.
Ein Starter benötigt immer auch einen Worker (siehe oben), der den Auftrag abarbeitet.
Üblicherweise wird pro Kontext ein Starter und ein entsprechender Worker angelegt.
In Ausnahmefällen können sich mehrere Starter auch einen Worker teilen, so dass Systemressourcen optimal genutzt werden können.

Feld | Beschreibung |
Bezeichnung | Name des Kontexts |
Kategorie | SDZeCOM Export Wenn Sie an den Kategorienamen weiteren Text anhängen, wird daraus ein eigener Ordner generiert. |
Beschreibung |
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Skript | SDZeCOM Do Things Starter |
Arbeitspaketgröße | Definieren Sie die maximale Anzahl der zu verarbeitenden Datensätze |
Kontext (Record Class) | Das Menü listet alle Kontexte auf, die angelegt sind. Wählen Sie den Kontext, den Sie starten lassen möchten. |
RootID | Wählen Sie den Knotenpunkt im Baum, von dem aus das Skript ausgeführt werden soll. |
Bookmark | Alternativ zur RootID können Sie einen Favoriten wählen, für den das Skript ausgeführt werden soll. |
Search bookmark for each lang | Wenn das Skript für einen Favoriten ausgeführt werden soll: Aktivieren Sie diese Option, um den Favoriten in allen Sprachebenen zu berücksichtigen. |
Aktion | Wählen Sie die Aktion, die ausgeführt werden soll:
Für die Aktion “Delete Ruled”, müssen die SDZeCOM Rules+ lizensiert sein. |
TableIDs | Wenn der Check-in auch für definierte Tabellen gelten soll, wählen Sie diese hier aus. Für diese Option muss die Tabellenversionierung aktiviert sein. Achtung: Das kann zu einer höheren Systemauslastung und damit einer schlechteren Performance führen. |
Jobs von Skript-Typ starten | Wählen Sie den Worker aus, der den Auftrag abarbeiten soll. |
Jobs mit Status zurücksetzen | Datensätze in den gewählten Status werden zurückgesetzt. |